GAYRADIO-Geschichte

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Die erste GAYRADIO-Sendung moderierte sichtlich nervös der viel zu früh verstorbene Andreas Blum am 23. Oktober 2003 auf Radio RaBe.

Themen der ersten vier Sendungen im Jahr 2003 waren das Berner Filmfestival ‘Queersicht’ und der Welt-Aids-Tag, Gäste im Studio waren u.a. der damalige Pink Cross-Geschäftsleiter Moël Volken und die Filmfrau Veronika Minder.

Die erste GAYRADIO-Sendung am 9. November 2003 mit Andreas Blum

Weitere Meilensteine

  • im August 2004 stiess Daniel Frey zum Team, Thema seiner ersten Sendung war die “sogenannte Gay Community”
  • im August 2005 strahlte DJ Corey seine ersten CD-Tipps und Ludwig seine ersten “Perlen” aus
  • seit Juni 2006 senden wir auf Radio RaBe mit dem heutigen Rhythmus – nämlich jeden Sonntag von 19 bis 21 Uhr
  • seit September 2006 strahlen wir unsere Sendungen auf auch in Zürich auf Radio LoRa aus
  • im April 2008 wurde GAYRADIO für den Stonewall-Award nominiert
  • im Oktober 2008 trat Andreas Blum als Sendeleiter zurück und Daniel Frey übernahm die Verantwortung
  • anfangs 2011 stiess Fabio Huwyler zum Team und strahlte seine ersten Sendung bei RadioIndustrie in Zug aus
  • Unsere Sendungen werden nun auch auf Radio grenzenlos im Web ausgestrahlt
  • anfangs 2016 stossen Marianne Hänni und Alex Meier zum Team
  • ab April 2016 gibt es wieder eine eigene Redaktion in Zürich – verantwortlich für die Sendungen bei Radio LoRa sind Jazzmin Dian Moore und Elias Toledo

Vier Jahre nach der GAYRADIO-Premiere wurde erstmals die schwule Presse auf uns aufmerksam. Im damaligen ‘Kontakt’ schrieb Peter Wäch unter dem Titel “Die warme Welle lebt” einen Artikel über uns:

Wer heiss auf schwules Radio ist, ist mit GAYRADIO auf jeden Fall bestens bedient. Gutes Radio wird goutiert. Und das beileibe nicht nur von einer lesbischwulen Hörergemeinde, sondern auch von einer Vielzahl Wohlgesinnter und offener Menschen vom, pardon, ganz anderen Ufer.

Anfangs 2015 geht die neue GAYRADIO-Website online – und das Sendungsarchiv mit allen Sendungen der Jahre 2003 bis 2014 ist unter archiv.gayradio.ch zu finden …

Der schönste Lohn für unsere Arbeit sind positive Feedbacks. Der im Juli 2011 knapp 20-jährige S. während einem Chat mit Daniel Frey:

was hani wele säge – vill eigentli! merci fürs gay-radio!! hat mich quasi durch mein coming-out begleitet – die stimme meines coming-outs quasi – und ich habe mich bei meinen eltern auch geoutet, während einer sendung … es hat mir einfach mehr mut gemacht als alles andere …